Witze - Samstag, 3. Mai 2008

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Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann ich noch fuer dich tun?" Der Schweizer wuenschte sich schoene Berge mit saftigen gruenen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbaechen. Gott erfuellte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: "Was willst du noch?". Darauf der Schweizer: "Jetzt wuensche ich mir auf den Weiden gesunde, glueckliche Kuehe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben". Gott erfuellte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kuehe und liess Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?" "Zwei Franken fuenzig fuer die Milch!"

Ein Indianer in voller Kriegsbemalung geht in eine Bar, auf seiner Schulter ein wunderschoener, grosser, bunter Papagei. Er bestellt Feuerwasser. Der Barkeeper starrt den Indianer mit dem wunderschoenen, grossen, bunten Papagei lange an und gibt ihm das Feuerwasser. Dann fragt er: "Der ist ja wunderschoen, woher haben Sie ihn denn?" Antwortet der Papagei: "Aus der Praerie, da gibt es Tausende von denen..."

Ein Manta-Fahrer wird gefragt: "Wieviel rohe Niederlande / Maastricht kann man auf nuechternen Magen essen". Sagt er: "Weiss nich, vielleicht drei"? Man klaert ihn auf: "Nur eins, denn danach hat man ja keinen nuechternen Magen mehr". Einen Tag spaeter trifft der Manta-Fahrer seinen Kumpel. Er fragt Ihn: "Wieviele Niederlande / Maastricht kann man auf nuechternen Magen Essen"? Sagt der Kumpel: "Weiss nich, vielleicht fuenf"? Sagt der Manta-Fahrer: "Schade, haettste drei gesagt, haett ich nen Witz gewusst".

Guenter Blech: "Die Grasstrommel"

Was singen Mantafahrer zu Weihnachten? "Boah, du froehliche und ey, Tannebaum."

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